Langenargen, 28.08.2013: Für die Fischzucht hat das Wohlbefinden der
Tiere eine große Bedeutung. „Sauberes Wasser ist Voraussetzung für
gesundes Wachstum, von dem letztlich auch der wirtschaftliche Erfolg
abhängt“, sagt Dr. Alexander Brinker, Leiter der
Fischereiforschungsstelle des Landes Baden-Württemberg in Langenargen.
Doch kleinste ungelöste Partikel im Wasser, die sich mit herkömmlicher
Technik nicht effektiv herausfiltern lassen, könnten Stress verursachen.
Welche Partikelkonzentrationen Fische tolerieren können und ab wann die
„Stress-Grenze“ überschritten wird, sei bisher nicht erforscht. „Wir
wollen untersuchen, wie sich Feinstpartikel auf die
Gesundheit, die Futterverwertung und das Wachstum von Forellen und Saiblingen auswirken.
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